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Aral Studie Trends beim Kaffee-Genuss 2017

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Vom 14. bis 20. Oktober 2016 wurden im Rahmen der Aral Studie „Trends beim Kaffee-Genuss“ insgesamt 1.000 Online-Befragungen durchgeführt.

Scrollen Sie nach unten und erleben Sie die Ergebnisse als interaktive Webreportage.

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Kaffee ist für 92 Prozent der Deutschen unverzichtbar. Zum fünften Mal untersucht Aral mit der Studie „Trends beim Kaffee-Genuss“ die Vorlieben und Präferenzen der Deutschen, wenn es um das beliebte Heißgetränk geht.

Was sich geändert hat im Umgang mit Kaffee, bei seiner Zubereitung und auch bei den unterschiedlichen Konsumvorlieben in den eigenen vier Wänden oder unterwegs lesen Sie auch in unserer Broschüre "Aral Kaffeestudie 2017" zum Herunterladen

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Kaffee: Eine Selbstverständlichkeit

Aral diagramm kaffeekonsum
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So genießen die Deutschen nach Alter

Während bei Frauen und Männern sowie bei der Zuordnung nach Wohnregionen innerhalb Deutschlands kaum Unterschiede zu verzeichnen sind, hängt die Konsumfrequenz unverändert stark vom Alter ab.

In der jüngsten Teilnehmergruppe der 18- bis 35-Jährigen trinken nur 56 Prozent der Befragten nach eigenen Angaben täglich Kaffee, wie auch in unserer Broschüre "Aral Kaffeestudie 2017" zum Herunterladen zu lesen.

Bei den 36- bis 45-Jährigen sind es schon 80 Prozent und bei den ab 46-Jährigen steigt der Anteil auf 83 Prozent. Der Griff zur Kaffeetasse ist in Deutschland eine Selbstverständlichkeit.

Allerdings verzeichnet die älteste Vergleichsgruppe die größte Veränderung seit der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2014, denn damals lag die Quote der täglichen Kaffeetrinker noch bei 88 Prozent.

Wer weniger Kaffee trinkt

Unter den Kaffee-Abstinenzlern stellen die jüngsten Befragten die größte Gruppe. Bei den 18- bis 35-Jährigen trinken 17 Prozent nie einen heißen Muntermacher.

Das entspricht einem Plus von 3 Prozentpunkten im Vergleich zur Vorgängerstudie. In der ältesten Vergleichsgruppe liegt der Anteil nur bei 4 Prozent.

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Weitere Informationen erhalten Sie auch in unserer Broschüre "Aral Kaffeestudie 2017" zum Herunterladen

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Kaffeezubereitung zu Hause:
31 Prozent der Befragten bereiten ihren Kaffee „klassisch“ zu. Vor allem die Älteren bleiben ihrer Kaffeemaschine treu.

Kaffeetrinken – Coffee-to-go:
Variante mit Milch und Zucker wird am Häufigsten bestellt.

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Breite Zustimmung für einen Beitrag zum Umweltschutz: Mehrwegbecher für Coffee-to-go als Alternative zur Wegwerfverpackung findet die Mehrheit der Befragten „gut“ oder sogar „sehr gut“. Erstmals wurden die Studienteilnehmer um ihre Meinung zu diesem Thema gebeten. Fast jeder Zweite (48 Prozent) hält den Mehrwegbecher sogar für „sehr gut“, jeder Vierte für „gut“. Auf Ablehnung stößt das müllvermeidende Gefäß lediglich bei 4 Prozent der Befragten.

Eine Neuerung zu befürworten bedeutet jedoch längst noch nicht, daraus auch Konsequenzen für das eigene Verhalten zu ziehen. Bei der Einführung der Mehrwegbecher hingegen scheinen die Kaffeetrinker von dem neuen Angebot auch Gebrauch machen zu wollen. 42 Prozent der Teilnehmer sagen, dass sie „sehr wahrscheinlich“ einen Mehrwegbecher kaufen werden, für weitere 28 Prozent ist es immerhin „wahrscheinlich“. Somit wollen sieben von zehn Deutschen auf die neuem Variante umsteigen.

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Lesen Sie mehr in unserer Broschüre "Aral Kaffeestudie 2017" zum Herunterladen

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Flexibel und bequem: Das sind die wichtigsten Gründe für die Nutzung des eigenen Autos.

Auf Reisen ist Kaffee ein Wachmacher auf langen Strecken, aber auch ein selbstverständlicher Begleiter. Nur eine Minderheit fühlt sich gestresst und würde die Zeit im Auto gern verkürzen. Und so holen die Alternativen zum Auto langsam auf.

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Der Abstieg eines Marktführers: Bei der Erstauflage unserer Studie „Trends beim Kaffee-Genuss“ war die klassische Filterkaffeemaschine noch mit großem Vorsprung die Nummer eins unter den Zubereitungsvarianten. Sechs Jahre später liegt die traditionelle Zubereitungsart zwar immer noch vorn, hat inzwischen aber insgesamt 9 Prozentpunkte auf jetzt 31 Prozent eingebüßt.

Der Vollautomat auf dem zweiten Rang gewinnt nur einen Prozentpunkt auf jetzt 23 Prozent hinzu. Die Pad-Maschinen legen bei ihren Marktanteilen nur leicht um einen Prozentpunkt zu. Kapsel-Maschinen nutzen nur noch 12 Prozent der Befragten. Vor zwei Jahren waren es noch 14 Prozent. Zuwächse von 2 Prozentpunkten auf jetzt 8 Prozent verbucht der lösliche Kaffee. Die Handbrühung verteidigt einen Marktanteil von 5 Prozent.

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Wie die Deutschen ihren Kaffee zubereiten, ist eine Frage des Alters und des Wohnortes. Bei den 18- bis 35-Jährigen liegt die klassische Kaffeemaschine mit einem Anteil von 24 Prozent nur noch minimal vor Vollautomaten (22 Prozent) und Pad-Maschinen (21 Prozent). Bei der ältesten Vergleichsgruppe ab 46 Jahren sind die Kräfteverhältnisse deutlich anders verteilt.

Sie halten zu 40 Prozent der klassischen Kaffeemaschine die Treue, während sich nur 12 Prozent für eine Pad-Maschine entschieden (Vollautomat: 23 Prozent). Lesen Sie mehr in unserer Broschüre "Aral Kaffeestudie 2017" zum Herunterladen

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Bei der Zubereitung des Kaffees in den eigenen vier Wänden liegt nun der Kaffee mit Milch und Zucker mit einem Anteil von 30 Prozent wieder vorn. Das entspricht einem Plus von 5 Prozentpunkten innerhalb von zwei Jahren. Zwar blieb der Anteil des bisherigen Primus – Kaffee mit frischer Milch – mit 27 Prozent und einem kleinen Minus von einem Prozentpunkt fast gleich, für den ersten Platz reichte es dennoch nicht mehr. Der schwarze Kaffee schafft mit unverändert 22 Prozent den Sprung unter die Top 3.

Fast jede dritte Frau bevorzugt „frische Milch“ in ihrem Kaffee. Männer mögen „Milch und Zucker“ und jeder Vierte trinkt seinen Kaffee „schwarz“. Lesen Sie dazu mehr in unserer Broschüre "Aral Kaffeestudie 2017" zum Herunterladen

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Maximale Konstanz beim Kaffee „auf die Hand“: Im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2014 gab es bei der Suche nach dem beliebtesten Coffee-to-go nicht die geringste Abweichung – dieses Maß an Übereinstimmung ist auch rein statistisch eine absolute Rarität! Unverändert 26 Prozent geben dem Coffee-to-go mit Milch und Zucker den Vorzug.

Bei den Kaffeespezialitäten fällt die große Diskrepanz zwischen der Zubereitung in den eigenen vier Wänden und beim Unterwegs-Genuss auf. Nur 6 Prozent der Studienteilnehmer gönnen sich zu Hause regelmäßig eine geschmackliche Variante der Standortsorten als Spezialität. Unterwegs ist dieser Anteil mehr als drei Mal so hoch. Für mehr Abwechslung lassen sich dann vor allem Frauen begeistern, denn von ihnen bestellt fast jede Dritte (29 Prozent) eine Kaffeespezialität mit frisch aufgeschäumter Milch.

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Der Unterwegs-Genuss wird wieder beliebter: Fast drei von vier Deutschen gönnen sich zumindest manchmal einen Coffee-to-go. Im Vergleich zur Vorgängerstudie vor zwei Jahren steigt die Quote von 70 auf nunmehr 74 Prozent. Auffallend daran: Der Anteil der Coffee-to-go-Trinker, die gelegentlich einen Unterwegs-Kaffee bestellen, bleibt mit 56 Prozent konstant. „Häufig“ greifen dagegen inzwischen 18 Prozent der Befragten zu einem Coffee-to-go. Vor zwei Jahren waren es nur 14 Prozent. Die Steigerung bei den „Heavy-Usern“ wird vor allem von den Männern und der jüngsten Altersgruppe getragen.

Mehr lesen Sie in unserer Broschüre "Aral Kaffeestudie 2017" zum Herunterladen

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Genuss im Duett: Die Mehrheit der Deutschen gönnt sich begleitend zum Coffee-to-go noch einen Snack. 23 Prozent der Befragten entscheiden sich dann für ein Croissant, 22 Prozent bevorzugen andere süße Backwaren oder bestellen einen herzhaften Snack wie beispielsweise ein belegtes Brötchen (19 Prozent). Für 43 Prozent der Studienteilnehmer reicht der Coffee-to-go: Sie kaufen keine Snacks, wenn sie sich für einen Kaffee zum Mitnehmen entscheiden.

Weitere Informationen in unserer Broschüre "Aral Kaffeestudie 2017" zum Herunterladen 

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Langstrecken gehören für drei von vier Deutschen weiterhin zur Normalität: 75 Prozent der Befragten unternehmen wenigstens einmal jährlich eine Fahrt mit dem Auto, die drei Stunden oder mehr dauert. Spürbare Veränderungen gibt es bei der Häufigkeit der Langstreckenreisen. Ein bis drei lange Fahrten pro Jahr unternehmen 35 Prozent – das entspricht einem Anstieg von 5 Prozentpunkten. Die größte Gruppe mit 37 Prozent sitzt drei bis sechs Mal pro Jahr für eine längere Strecke hinter dem Steuer.

Der wichtigste Grund für die Wahl des Pkw als bevorzugtes Transportmittel bleibt unverändert die Flexibilität. Startpunkt und Uhrzeit frei zu bestimmen, bildet für 69 Prozent der Befragten ein wichtiges Argument. Dagegen hat das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs in den Augen der Befragten an Attraktivität gewonnen. Die größere Bequemlichkeit führt rund jeder Zweite als Entscheidungsgrund an. An die finanziellen Vorzüge glauben indes immer weniger Autofahrer.

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Zwar gilt der Koffein-Kick auf Reisen unverändert als der wichtigste Grund für den Kauf eines Kaffees, dennoch verliert die belebende Wirkung für Reisende an Bedeutung. 51 Prozent der Befragten nutzen den Kaffee als Wachmacher auf langen Reisen. Bei der Vorgängererhebung aus dem Jahr 2014 waren es dagegen 56 Prozent und ein Jahr zuvor noch 62 Prozent.

An Bedeutung gewinnt der Kaffee als bewusster erster Genuss auf dem Weg in den Urlaub, denn dieses Glücksgefühl schreibt jeder Dritte dem Heißgetränk zu. Der Kaffee von der Tankstelle bleibt unverändert der beliebteste Einkaufsort, denn 29 Prozent bevorzugen ihn dort. Eine Renaissance erlebt der selbst zubereitete Kaffee aus der Wärmekanne. Der Anteil steigt um 4 Prozentpunkte auf jetzt 27 Prozent. Coffee-House-Unternehmen verlieren dagegen deutlich in der Gunst der Käufer. Nur noch 17 Prozent bevorzugen diese Anbieter, während es vor zwei Jahren noch 25 Prozent waren.

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Dem Berufsverkehr ausgeliefert? Längst nicht jeder Pendler empfindet so. Im Gegenteil: Wie schon bei der Ersterhebung zu dieser Fragestellung vor zwei Jahren beschreibt mehr als die Hälfte der Befragten die Fahrt zur Arbeit als Gelegenheit, sich zu entspannen. Belastend ist der Weg ins Büro oder ins Werk für 37 Prozent (minus 3 Prozentpunkte). Als belastend und als Zeitverschwendung empfinden den Berufsverkehr 17 Prozent.

Weitere Informationen in unserer Broschüre "Aral Kaffeestudie 2017" zum Herunterladen 

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Mit dem Auto zur Arbeit: Was vor zwei Jahren noch fast eine Selbstverständlichkeit war, verliert nun deutlich an Bedeutung. Zwar nutzen noch immer 55 Prozent der Befragten ausschließlich den eigenen Wagen auf dem Weg an den Arbeitsplatz, doch das sind 8 Prozentpunkte weniger als bei der Ersterhebung zu dieser Fragestellung.

Parallel dazu sinkt auch der Anteil derer, die sich an Fahrgemeinschaften beteiligen, von 15 auf jetzt 10 Prozent. Auf andere Verkehrsmittel wie Fahrrad, Bus und Bahn oder den Fußweg setzen aktuell 35 Prozent und damit 12 Prozentpunkte mehr als noch vor zwei Jahren.

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Auf dem Weg zur Arbeit allein an Bord: 88 Prozent der Befragten, die mit dem Auto pendeln, transportieren keine weiteren Passagiere. Dieser Anteil ist nahezu unverändert hoch. 10 Prozent fahren gemeinsam mit einem Kollegen zur Arbeit. Echte Fahrgemeinschaften mit mehreren Kollegen spielen mit 2 Prozent praktisch keine Rolle.

Den wichtigsten Grund für den geringen Anteil der Fahrgemeinschaften sehen die Befragten darin, dass sie keinen Kollegen kennen, der den gleichen oder annähernd gleichen Arbeitsweg teilt. Das sehen fast zwei Drittel der Pendler so. Der zweitwichtigste Hinderungsgrund ist dagegen eher von den eigenen Vorlieben getrieben, denn 35 Prozent fahren einfach gerne allein. Den organisatorischen Aufwand scheut jeder Fünfte.

Weitere Informationen in unserer Broschüre "Aral Kaffeestudie 2017" zum Herunterladen 

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