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Aral Studie Trends beim Autokauf 2019

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Einleitung

In der Zeit vom 11. bis zum 19. März 2019 wurden im Rahmen der Aral Studie „Trends beim Autokauf“ insgesamt 1.001 Teilnehmer online befragt.

Die jetzt erschienene neunte Auflage richtet den Schwerpunkt auf die private Pkw-Nutzung und auf das Kaufinteresse an einem Neu-, Jahres- oder Gebrauchtwagen in den kommenden 18 Monaten. Lesen Sie die ganze Studie in unserer Broschüre „Aral Trends beim Autokauf 2019“, welche sie hier herunterladen können.

Scrollen Sie nach unten und erleben Sie die Ergebnisse als interaktive Webreportage.
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Unumstritten spielt das Auto auf absehbare Zeit weiterhin eine zentrale Rolle und die Entscheidung für einen neuen Wagen bleibt von Emotionen sowie einem intensiven Entscheidungsprozess geprägt. Schließlich ist der Kauf eines Autos nach dem Eigenheim die größte Konsum- und Investitionsentscheidung im Leben eines durchschnittlichen Deutschen.
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Ergebnisse der Studie

Nach wie vor haben Autofahrer in Deutschland eine hohe Neigung für einen Fahrzeugwechsel

Kaufabsicht in den nächsten 18 Monaten
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Aktuell hegen 35 % der Befragten diese Kaufabsicht. Das entspricht zwar einem Rückgang von sechs Prozentpunkten gegenüber der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2017, doch im Langfristvergleich liegt das Kaufinteresse weit über dem Durchschnitt. 

Obwohl die Autohäuser auf ein grundsätzlich hohes Interesse der potenziellen Käufer setzen dürfen, warten neue Herausforderungen auf sie: Denn bei
der Frage danach, ob das nächste Auto ein Neu-, ein Jahres- oder ein Gebrauchtwagen sein soll, ergeben sich Veränderungen, wie es sie in der Geschichte der „Trends beim Autokauf“ in dieser Dimension noch nicht gab.

Wollte sich vor zwei Jahren noch jeder Vierte nach einem fabrikneuen Fahrzeug umschauen, sinkt dieser Anteil nun um elf Prozentpunkte auf nur noch 14 %.

Bei den Jahreswagen ergibt sich ein moderates Minus von einem Prozentpunkt auf ein Kaufinteresse von 9 %.

Die Gewinner der aktuellen Erhebung sind Gebrauchtwagen, denn ihr Anteil verdoppelt sich in der aktuellen Befragung von 6 auf 12 % und erreicht das höchste jemals ermittelte Niveau.

Die potenziellen Käufergruppen von Neuwagen und Gebrauchten sind damit fast gleich groß. Vor zwei Jahren kamen auf einen Gebrauchtwagen-Käufer noch rund vier Neuwagen-Interessenten.
Kaufabsicht in den nächsten 18 Monaten
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Den Platz an der Sonne erobert: Bei der Frage nach der bevorzugten Marke für den nächsten Autokauf verbuchte BMW vor zwei Jahren einen deutlichen Zuwachs von 8 auf 14 %. Das wurde damals mit Platz zwei in der Markenwertung belohnt. Jetzt reicht der Automarke mit Sitz in München eine Wiederholung des Ergebnisses, um in der Käufergunst ganz vorne zu landen. Den Titel hat BMW vor allem dem deutlich abfallenden Interesse an Audi zu verdanken.
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Ein kleines Plus von 2 Prozentpunkten auf einen Anteil von 23% beschert dem vielseitig einsetzbaren Kombi schließlich die Spitzenposition.

Den größten Sprung nach vorne in der Käufergunst machen Geländewagen und SUV. Diese Varianten, zu denen auch das immer größer werdende Angebot der Crossover-Modelle zu zählen ist, wecken das Kaufinteresse von 22 % der Studienteilnehmer. Damit legt dieses Fahrzeugsegment in nur vier Jahren eine steile Karriere hin: Im Jahr 2015 betrug der Anteil nur 5 %, verdreifachte sich dann innerhalb von zwei Jahren auf 15 % und legt nun weitere 7 Prozentpunkte zu.

Deutliche Einbußen verzeichnet dagegen die Limousine. Nach einem Anteil von 34 % im Jahr 2017 als klare Nummer eins sorgte ein um 14 % niedrigeres Kaufinteresse jetzt für einen deutlichen Rückgang auf Platz drei der bevorzugten Karosserievarianten.

Eine Renaissance auf niedrigem Niveau erlebt der Kleinwagen, der seinen Anteil innerhalb von zwei Jahren von 6 auf jetzt 12 % verdoppelt.
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Bei der Farbwahl für das nächste Auto ist unverändert ein Einheitstrend zu beobachten. An der Spitze der Favoritenliste steht weiterhin ein schwarzes Auto. Ein kleines Minus von 2 Prozentpunkten gegenüber der Vorgängerstudie auf jetzt 35 % ändert dabei nichts an der klaren Dominanz.
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Viel Komfort und ein wenig mehr Sicherheit: Ohne eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Kopf- und Seitenairbags sowie ein modernes Radio mit USB und Bluetooth scheint ein Auto nahezu unverkäuflich. Mehr als 70 % der angehenden Autokäufer möchten beim nächsten Kauf darauf achten, dass das Fahrzeug über diese Features verfügt.

Insgesamt steigen die Ansprüche, denn bei allen vier Top-Ausstattungsmerkmalen klettert der Zustimmungsanteil, um moderate 2 Prozentpunkte bei der Klimaanlage bis zu deutlichen 12 Prozentpunkten bei Kopf- und Seitenairbags.
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Bei der Bezahlung hat die Barzahlung deutlich an Attraktivität verloren. Wollten vor zwei Jahren noch 53 % der Befragten den neuen Wagen in bar bezahlen, sinkt dieser Anteil nun auf 42 %. Von diesem Trend profitieren sowohl Finanzierungen als auch Leasing-Angebote. 37 % der potenziellen Neuwagenkäufer präferieren eine Finanzierung (plus 6 Prozentpunkte) und 13 % wollen das neue Fahrzeug leasen (plus 4 Prozentpunkte).

Hinsichtlich der Rabatterwartungen beim nächsten Autokauf zeigten sich die Befragten seit der Erstauflage im Jahr 2003 noch nie so unentschlossen wie derzeit. 
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Im Vergleich zur Vorgängerstudie zeigen sich die Befragten ein wenig preissensibler und machen das Preis-Leistungs-Verhältnis mit 51 % (plus 3 Prozentpunkte) zur Nummer eins unter den Entscheidungskriterien. Sicherheit (44 %) und Komfort (43 %) verlieren prozentual leicht an Boden, für einen Platz auf dem Podest reicht es dennoch. Dass wirtschaftliche Erwägungen wieder stärker in das Bewusstsein rücken, zeigt zudem eine Steigerung von 4 Prozentpunkten beim Anschaffungspreis des Fahrzeugs auf 40 %.
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Konventionelle Antriebsarten dominieren, aber die Alternativen erobern häufiger den Wunschzettel: Bei der Wahl des Antriebes steht der klassische Verbrennungsmotor immer noch eindeutig an erster Stelle. 55 % der angehenden Autokäufer wollen sich ein Fahrzeug mit Ottomotor zulegen. Damit hat diese Antriebsform nichts an Akzeptanz eingebüßt, sondern im Vergleich zur Vorgängerstudie sogar 3 Prozentpunkte hinzugewonnen.

Gegensätzlich verläuft der Trend beim Diesel. Wollte sich vor vier Jahren noch fast jeder dritte Befragte für einen Selbstzünder entscheiden, sinkt dieser Anteil vor dem Hintergrund der Diskussion um Fahrverbote und Dieselskandal deutlich auf 12 % ab. Damit rutscht der Diesel in der Favoritenliste auf den dritten Platz, denn inzwischen interessieren sich 17 % für ein Hybridfahrzeug.

Der Elektroantrieb legt 2 Prozentpunkte auf jetzt 7 % zu. Autogas und Erdgas spielen praktisch keine Rolle mehr.


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Die Diesel-Diskussion hinterlässt Spuren: Im Rahmen der Studie wurde danach gefragt, ob die negativen Schlagzeilen über den Selbstzünder konkrete Auswirkungen auf die individuelle Kaufentscheidung haben. Die eindeutige Antwort: Ja, haben sie.

Die Akzeptanz für den Dieselantrieb sinkt: 37 % der Befragten geben an, dass sie sich wegen der aktuellen Diskussion gegen einen Diesel entscheiden wollen. Bei 20 % weckte die öffentliche Debatte immerhin Zweifel am Diesel, sie wollen aber dennoch bei dieser Antriebsart bleiben. 8 % fühlen sich in ihrer generellen Ablehnung bestätigt.

Wenn betroffene Dieselfahrer die Wahl hätten, würden 99 % von ihnen ihr derzeitiges Auto gegen ein anderes tauschen. Die Nachrüstlösung kommt nur für 1 % in Frage.


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Deutsche Marken werden immer seltener als umweltfreundlich eingestuft – Rückgang bei VW und Mercedes besonders deutlich.

Die Marke Tesla verbucht einen Zuwachs von 5 Prozentpunkten gegenüber der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2017 in puncto Umweltimage. Auch die Rangfolge dahinter ändert sich nicht. Auf Rang zwei folgt Toyota vor den deutschen Premiummarken BMW und Audi, Rang fünf belegt Volkswagen vor Mercedes.
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Wasserstoff und Elektroantriebe ganz vorn: Beim Vergleich der Antriebssysteme und ihres Beitrags für den Umweltschutz in den nächsten Jahren schätzen die Befragten die Chancen durch alternative Antriebssysteme besonders hoch ein.

Weitaus mehr Bewegung lässt sich bei der Frage beobachten, welche Maßnahmen bei der Reduzierung der Schadstoffbelastung als besonders sinnvoll erachtet werden. Neu aufgenommen wurden drei Antwortoptionen: ein kostenfreies Bürgerticket für den ÖPNV, der Ausbau des ÖPNV und die Einführung einer blauen Plakette.

Sie schafften es mit einer Gesamtnote von 1,7 bzw. 1,8 direkt an die Spitze des Rankings. Auf Platz drei folgen alternative Kraftstoffe (Note: 2,4), die die Elektro- und Hybridfahrzeuge (2,6) auf Platz vier verdrängen.
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Mit dem wachsenden Angebotsspektrum der Hersteller nimmt auch der Realitätssinn bei potenziellen Käufern in Bezug auf den Anschaffungspreis zu. Sie schätzen den durchschnittlichen Kaufpreis für ein Elektroauto auf 29.820 Euro. Das entspricht einem deutlichen Plus von rund 1.400 Euro im Vergleich zur Vorgängererhebung aus dem Jahr 2017.
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Car-Sharing bleibt ein Nischenprodukt: Zwar hat die Idee eines Fahrzeugs mit mehreren Nutzern inzwischen einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht, zu überzeugen wusste das Konzept allerdings nur einen kleinen Teil der Studienteilnehmer. Befragt nach der Attraktivität dieses Mobilitätskonzepts, stuft nur jeder Vierte die Idee als „sehr attraktiv“ oder als „attraktiv“ ein; „eher unattraktiv“ oder „unattraktiv“ ist Car-Sharing dagegen für jeden Zweiten.

Die zurückhaltende Einstellung ist vor allem darin begründet, dass das Car-Sharing unverändert nicht als vollwertiger Ersatz für das eigene Auto wahrgenommen wird. 28 % derjenigen, die Car-Sharing nutzen oder eine Nutzung planen, geben an, dass Car-Sharing eine Alternative zum eigenen Auto sein könnte, das sind 7 Prozentpunkte weniger als vor zwei Jahren.
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Assistenzsysteme halten immer stärker Einzug in den Alltag der Autofahrer, doch die Unsicherheit beim nächsten großen Entwicklungsschritt bleibt.

Dass diese Assistenten aus modernen Autos nicht mehr wegzudenken sind, bedeutet jedoch nicht, dass Autofahrer aus eigenem Erleben auch mehr Vertrauen in die Entwicklung des autonomen Fahrens setzen. Nur 18 % können sich vorstellen, in einem selbstständig fahrenden Auto Platz zu nehmen. Dieser Anteil sank im Vergleich zur Befragung vor zwei Jahren um 2 Prozentpunkte und im Vergleich zur Erstbefragung aus dem Jahr 2015 sogar um 16 Prozentpunkte. Parallel dazu steigt der Anteil der Skeptiker von 26 auf jetzt 29 %. Die weitaus größte Gruppe stellen unverändert diejenigen, die sich noch keine Meinung gebildet haben. Mehr als jeder Zweite antwortet mit „weiß nicht“.
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Bei den bevorzugten Marken für den nächsten Autokauf hat BMW seine Spitzenposition auch der Tatsache zu verdanken, dass sich Käufer aus der Stadt, vom Stadtrand und vom Land auf ähnlichem Niveau für die Premiummarke aus München interessieren. Anders sieht das bei Audi und Mercedes aus.

Ein großes Gefälle existiert auch in einigen Karosseriesegmenten. Mit einem Anteil von 19 % ist der Geländewagen oder SUV in der Stadt vergleichsweise selten auf dem Bestellzettel zu finden. Höher liegt die Quote am Stadtrand mit 25 % und auf dem Land mit 24 %. Die größten Unterschiede sind beim Kleinwagen zu beobachten. Am Stadtrand interessieren sich nur 8 % der Befragten für die kleineren Varianten, in der Stadt sind es immerhin schon 12 % und auf dem Land können sich 16 % damit anfreunden.

Auch bei den wichtigsten Entscheidungskriterien setzen die Befragten unterschiedliche Schwerpunkte. Bei den Studienteilnehmern mit einem Wohnsitz in der Stadt spielen Komfort und Design eine überdurchschnittlich große Rolle. Die Befragten am Stadtrand stellen ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis in den Mittelpunkt und bei den potenziellen Autokäufern aus ländlichen Gebieten werden die Themen Sicherheit sowie Verbrauch und Wirtschaftlichkeit fast doppelt so häufig als Entscheidungskriterium genannt wie in den Vergleichsgruppen.

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Demnach vertrauen die Autokäufer auf klassische Merkmale. Als Kombi steht das Fahrzeug für Variabilität und Vielseitigkeit. Angetrieben wird das schwarze Wunschauto von einem Ottomotor und ist mit Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern sowie Kopf- und Seitenairbags ausgestattet. Bei der Markenwahl macht aktuell BMW das Rennen. Bezahlt wird der neue Wagen in bar und der Durchschnittspreis liegt bei 31.130 Euro (DAT-Report 2019).

Das Trendauto bildet dagegen die Bereiche ab, in denen die Zuwächse besonders groß waren und die damit den Zeitgeist einfangen. Im Vergleich zur Vorgängerstudie reichte Mercedes ein bescheidenes Plus von 2 Prozentpunkten, um sich hier ganz nach vorne zu schieben. Bei der Karosserieform bleiben Geländewagen und SUV im Trend. Das gilt auch für Kopf- und Seitenairbags. Weitere Wunschausstattungen versprechen einen Komfortgewinn wie eine Freisprecheinrichtung oder sind stärker technisch geprägt wie Spurhalteassistent oder Abstandsregelung. Die Finanzierung gewinnt beim Trendauto wieder an Bedeutung und der Anschaffungspreis liegt bei 33.349 Euro.

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98 % der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge werden von einem Diesel- oder Ottomotor angetrieben. Das entspricht mehr als 46 Millionen Fahrzeugen. Zwei Drittel davon gehören zu den Benzinern. Dieselfahrzeuge verlieren nach vielen Jahren des stetigen Zuwachses erstmals seit 2008 wieder in den Bestandszahlen.

Unter den alternativen Antrieben stellen Autogas-Fahrzeuge unverändert die größte Gruppe, doch lässt sich anhand des Trends absehen, dass sie diese Position auch auf Jahresbasis nicht mehr lange halten werden. Der Bestand an Autogas-Fahrzeugen sank innerhalb eines Jahres um rund 25.000 Fahrzeuge. Umgekehrt verläuft die Entwicklung bei den Hybridfahrzeugen. Hier kamen innerhalb eines Jahres mehr als 100.000 weitere Fahrzeuge hinzu. Auf niedrigerem Niveau ist ein ähnlicher Trend bei Elektroautos zu beobachten. Zum Jahreswechsel waren in Deutschland 83.175 Stromer zugelassen – knapp 30.000 mehr als ein Jahr zuvor.

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Weitere Informationen

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Von welcher Marke wird ihr nächster Pkw voraussichtlich sein?

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Welche Karrosserieform wird Ihr nächster Wagen voraussichtlich haben?

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Welche Farbe würden Sie für Ihren nächsten Wagen wählen?

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Welche der folgenden Ausstattungen werden Sie höchstwahrscheinlich für Ihren nächsten Wagen kaufen oder mitbestellen?

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Werden Sie Ihren neuen Pkw voraussichtlich bar bezahlen, finanzieren oder leasen?

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Mit welchem Kraftstoff wird Ihr nächster Wagen voraussichtlich betrieben?

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Antriebsenergien im Vergleich

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Hat die Diesel-Diskussion einen Einfluss auf Ihre Kaufentscheidung beim nächsten Auto?

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Welche Automarken sind Ihrer Meinung nach umweltfreundlich?

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Elektroautos

Hohe Erwartungen an Reichweite und Ladedauer

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Potenzielle Käufer von Elektroautos geben sich nicht mit Kompromissen zufrieden, sondern verlangen ein Fahrzeug, das den gewohnten Leistungsmerkmalen eines Verbrenners kaum nachsteht. Das drückt sich unter anderem in der erneut gestiegenen Reichweiten-Erwartung aus. Die liegt im Durchschnitt bei 531 Kilometern und damit um 68 Kilometer höher als noch vor zwei Jahren. 

Während bei der Reichweite das Fahrzeugangebot der Hersteller zumindest unter günstigen Bedingungen der Erwartungshaltung der Autofahrer langsam gerecht werden kann, liegen Anspruch und Wirklichkeit bei der akzeptierten Ladedauer noch weit auseinander. 58 % der Befragten hoffen auf eine Ladedauer von 30 Minuten oder weniger. In der Praxis ist das nur an den wenigen Ultra-Schnellladesäulen denkbar, an denen längst nicht alle Modelle aufgeladen werden können.

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Autokäufer rechnen damit, dass sie für ihr Wunschmodell im Vergleich zu konventionellen Antrieben durchschnittlich 3.210 Euro mehr bezahlen. Das Bewusstsein, dass Elektromobilität nicht zum Nulltarif zu haben ist, steigt von Befragung zu Befragung.

Gleichzeitig jedoch lässt die Bereitschaft, diesen Mehrpreis auch zu akzeptieren, ein wenig nach. 39 % der Befragten würden einen Mehrpreis hinnehmen, das sind 2 Prozentpunkte weniger als noch vor zwei Jahren.
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Car-Sharing

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Antriebsenergien bei Neuzulassungen

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Diagramm Antriebsenergie

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